SUBWAY September 2020

8 2020 SUBWAY.DE Advertorial MEHRWERT FÜR Hand in Hand: Die Grotjahn-Stiftung in Schladen bietet herausragende Karriereperspektiven, tarifliche Bezahlung und familiäres Flair. S obald wir das Licht der Welt erbli- cken, sind wir dem unaufhaltsamen Prozess des Alterns ausgesetzt. Dabei durchlaufen wir drei Lebensphasen: den Abschnitt der Kindheit und Jugend, das Erwachsenenalter und die Rente. Während wir in der ersten Phase unseres Lebens erlernen, flügge zu werden, steigt im Alter die Aussicht auf Hilfe angewiesen zu sein. Wenn der Alltag nicht mehr allein zu bewerkstelligen ist, finden Senioren oft ihren Platz in Einrichtungen wie der Grot- jahn-Stiftung in Schladen. Ursprünglich als Rettungshaus mit land- wirtschaftlichem Betrieb am 12. Mai 1851 gegründet, wandelte sich die soziale Ein- richtung am 14. September 1929 in ein Se- nioren- und Pflegeheim, das der evange- lisch-lutherischen Kirche nahesteht und Mitglied des Diakonischen Werkes in Nie- dersachsen ist. Dem Credo „Gepflegt alt werden“ folgend setzt das Pflegeheim auf ein wertschätzendes Miteinander zwischen Mitarbeitern, Bewohnern und Angehörigen. Pflege aus Berufung Insbesondere mit Blick auf den demo- grafischen Wandel und der wachsenden Zahl an Pflegebedürftigen sind Pflege- fachkräfte eine unverzichtbare und äußerst wichtige Säule in unserem Gesundheits- system. In Deutschland sind zurzeit etwa 3,3 Millionen Menschen auf professionelle Pflege angewiesen. Die sinnstiftende Tätigkeit mit Zukunfts- perspektive hat auch Kristin Röhl für sich entdeckt. Nach einer abgebrochenen Aus- bildung zur Bürokauffrau fand sie 2007 in der Grotjahn-Stiftung ihre Berufung. Den Impuls für diesen Schritt gaben ihre Groß- eltern, die selbst im Pflegeheim wohnten. „Wenn ich irgendwann mal alt bin, möch- te ich auch, dass jemand für mich da ist, wenn ich nicht mehr kann“, dachte sich Kristin und setzte ihren Gedanken in die Tat um. Zwölf Jahre arbeitet sie bereits als Pflegefachkraft in der Grotjahn-Stiftung und hat dort, ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Auch ihre Kollegin Sabine Strohäcker kann sich nicht mehr vorstellen, ihre Ar- beitszeit im Büro abzusitzen. Sie wechselte mit 43 Jahren aus einem Versicherungsun- ternehmen in die Pflege. „Meine Schwie- germutter war damals im Hospiz und ich fand das Team so toll. Deshalb bin ich zum Text Denise Rosenthal Fotos Denise Rosenthal, Benedikt Kappler

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